SHANGHAI, Sept. 24, 2026 /PRNewswire/ -- ZPMC hosted an industry outreach event for the China International Import Expo (CIIE) on September 22.
Delegates from major Chinese companies attended, including Commercial Aircraft Corporation of China (COMAC), China National Nuclear Corporation (CNNC), China State Shipbuilding Corporation (CSSC), China Mobile, China Eastern Airlines, China Southern Airlines, Bank of China (BOC), and Industrial and Commercial Bank of China (ICBC).
Representatives of ZPMC, Sinopec Honeywell (Tianjin) Limited, Austria-based WFL Millturn Technologies GmbH & Co. KG, and Omron Automation (China) delivered remarks and exchanged views. The China International Import Expo Bureau also provided an overview of its services for professional buyers.
The event focused on ZPMC's strengths in port machinery, offshore equipment, steel structures, and smart ports. It included thematic discussions, industry matchmaking sessions, and site visits. Nearly 30 CIIE exhibitors and ZPMC partners participated, including several Fortune Global 500 companies and industry leaders. ZPMC's headquarters and nine affiliated units also took part in the matchmaking program.
ZPMC has attended every CIIE since the expo began, making eight consecutive appearances. The cumulative value of its purchasing agreements signed at the expo exceeds $2.6 billion at current exchange rates, and the company has established enduring relationships with overseas suppliers. This November, it will return for the ninth edition, seeking to expand trade and business cooperation and contribute to continued economic growth.
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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.