Teva Pharmaceuticals entscheidet sich für Veeva Vault CRM

28.05.2026

Agentisches CRM mit branchenspezifischer KI für eine tiefere Kundenbindung

PLEASANTON, Kalif., 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass Teva Pharmaceuticals Veeva Vault CRM weltweit einsetzen wird.

Teva Pharmaceuticals Commits to Veeva Vault CRM (PRNewsfoto/Veeva Systems)

„Wir freuen uns, unsere strategische Partnerschaft mit Veeva durch den Wechsel zu Vault CRM zu erweitern", sagte Lavanya Narasimhamurthy, Vizepräsidentin für IT im Bereich US-Handel und globale Handelslösungen bei Teva. „Wir beide setzen uns stark für den Erfolg unserer Kunden ein und Vault CRM wird Teva die technische Grundlage bieten, um die kommerzielle Umsetzung voranzutreiben."

„Von der Innovation in den Bereichen Neurowissenschaften und Immunologie bis hin zur Bereitstellung komplexer Generika, Biosimilars und Apothekenmarken auf der ganzen Welt setzt sich Teva für die Bedürfnisse der Patienten ein", sagte Tom Schwenger, Präsident und CCO von Veeva. „Wir fühlen uns geehrt, dass wir unsere strategische Partnerschaft mit Teva um Veeva Vault CRM erweitern können."

Vault CRM ist Teil der „Vault CRM Suite" von Anwendungen, welche die technologische Grundlage für die kommerzielle Abwicklung bilden. Vault CRM enthält den Agentic Call Report, um kommerzielle Nachweise zu generieren, indem konforme Freitexte verwendet werden, um Erkenntnisse zu gewinnen und die kommerzielle Agilität zu erhöhen.

Informationen zu Veeva Systems

Veeva liefert die Industry Cloud für die Lebenswissenschaften mit Software, KI, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Stakeholder in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, denen das Unternehmen dient. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es gibt zahlreiche Risiken, die sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können. Dazu gehören die Risiken und Unsicherheiten, die in unserem Formblatt 10-K für das am 31. Januar 2026 endende Geschäftsjahr offengelegt sind, welches Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 13 und 14). Weitere Risiken sind in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen aufgeführt, die auf sec.gov abrufbar sind.

 

Kontakt:











Maria Scurry

Veeva Systems

maria.scurry@veeva.com 



Meera Lakhani-Patel

Veeva Systems, Europa

meera.lakhani-patel@veeva.com 

 

Veeva Systems (PRNewsfoto/Veeva Systems)

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.