SHANGHAI, 22. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Kürzlich endete SANYs Global Mining Summit in Xi'an, China, an dem über 700 Führungskräfte der Bergbauindustrie weltweit teilnahmen. Mit Fokus auf die Zukunft des intelligenten und CO2-armen Bergbaus präsentierte SANY seine integrierte „Erzeugung-Netz-Last-Speicher"-Lösung, autonome Bergbausysteme sowie ein vollständiges Portfolio großer Bergbau-Lkw. Während des Gipfels sicherte sich SANY potenzielle Aufträge im Wert von mehr als 10 Milliarden RMB und unterzeichnete Verträge im Wert von mehr als 5 Milliarden RMB.
Vorstellung der kompletten Produktpalette großer Bergbau-Lkw
Auf dem Gipfel präsentierte SANY seine Produktfamilie großer Bergbau-Lkw und führte offiziell den Hybrid-Bergbau-Lkw SRT100S ein, einen neuen Maßstab im Segment der 100-Tonnen-Klasse.
Der SRT100S wurde für anspruchsvolle Bergbaubedingungen entwickelt und verfügt über ein Hybrid-Direktantriebssystem sowie einen drehmomentstarken Motor, wodurch die Gesamteffizienz um 10 % gesteigert wird. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und einer Steigfähigkeit von 30 % unter Volllast bietet er eine starke Leistung in anspruchsvollem Gelände. Ausgestattet mit einem Range-Extender mit zwei Motoren, einem Hochleistungs-Batteriesystem und intelligentem Energiemanagement senkt der Lkw die Energiekosten um 20 %.
Angetrieben von kontinuierlicher Innovation hält SANY heute einen Anteil von mehr als 35 % am Weltmarkt für elektrische Bergbau-Lkw mit hoher Nutzlast. Hybrid-Bergbau-Lkw, darunter der SET240S und der SET150S, sind in führenden internationalen Bergwerken im Einsatz. Sie erzielen nachweisliche Kraftstoffeinsparungen von 10 % bis 20 % und senken die Wartungskosten um bis zu 30 %. Zudem werden sie von Kunden wegen ihrer Zuverlässigkeit und Leistung sehr geschätzt.
Grüner Bergbau durch Innovation und integrierte Energielösungen
Im Bereich Smart Mining hat SANY eine integrierte Lösung entwickelt, die autonomes Fahren, Fernbetrieb und Big-Data-Plattformen kombiniert. Die diesmal vorgestellte Smart Mining Solution integriert autonome Bergbau-Lkw, cloudbasierte Disposition, die Koordination zwischen Bergbau-Lkw und Baggern sowie zwischen Fahrzeug und Fahrweg, Fernsteuerung und Kartenerfassung und unterstützt damit ein breites Spektrum intelligenter Bergbauanwendungen.
Ebenfalls vorgestellt wurde der SKT145Ei, der erste autonome, rein elektrische Bergbau-Lkw von SANY. Mit Unterstützung für die Übernahme vor Ort und aus der Ferne sowie für vollautonome Fahrmodi ermöglicht er einen flexiblen Betrieb in verschiedenen Bergbauszenarien. Inzwischen sind die intelligenten Bergbaulösungen von SANY in mehr als 20 großen Tagebauen weltweit im Einsatz. Sie koordinieren mehr als 5000 intelligente Maschinen und verbessern Sicherheit, Produktivität und Effizienz erheblich.
Daneben stellte SANY seine branchenführende integrierte „Erzeugung-Netz-Last-Speicher"-Lösung vor. Sie verbindet saubere Energietechnologien mit Bergbauausrüstung und schafft ein Ökosystem aus einer Hand, das Kernmaschinen, Energiemanagement und Dienste für den gesamten Lebenszyklus abdeckt.
Der Gipfel unterstrich die wachsende Stärke von SANY bei integrierten Lösungen für intelligenten und grünen Bergbau. Künftig wird SANY seine Strategie für Elektrifizierung und intelligenten Bergbau weiter vorantreiben und die globale Bergbauindustrie auf dem Weg in eine grünere, intelligentere und CO2-ärmere Zukunft unterstützen.

Video – https://www.youtube.com/watch?v=qF2bdG_NqE8
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Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.
Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.
Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.
Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.