SURESNES, Frankreich, 19. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Nach der Gründung des PROYA EUROPE INNOVATION CENTER in La Défense – Paris im Jahr 2024 markiert die Einweihung des neuen Labors des Europa-Innovationszentrums in Suresnes am 13. Oktober 2026 eine neue Etappe in der Präsenz des Unternehmens in Europa und spiegelt dessen Bestreben nach internationaler Expansion und engeren lokalen Verbindungen wider.

Eine neue Rolle innerhalb des Forschungs- und Innovationsökosystems von Proya Cosmetics
Das neue Labor des Europe Innovation Centers von Proya Cosmetics in Frankreich wird die drei Forschungs- und Entwicklungszentren des Unternehmens ergänzen und gleichzeitig echte Synergien schaffen.
Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf Bereichen, in denen Europa über fundiertes wissenschaftliches und technologisches Know-how verfügt, wie Langlebigkeit, Hautbiologie, Biotechnologie sowie nachhaltige Inhaltsstoffe und Technologien.
Es wird mit dem Forschungs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens in Hangzhou Longwu, China, zusammenarbeiten können, das sich mit Rezepturen, Inhaltsstoffen, Produktsicherheit und -wirksamkeit sowie mit Grundlagen- und angewandter Forschung befasst, sowie mit dem Zentrum in Shanghai, dessen Arbeit sich der Haarpflege und dem Mikrobiom der Kopfhaut widmet.
Mit einer Fläche von 450 m², 76 hochmodernen Geräten und 7 engagierten Forschern wird das Labor des Europe Innovation Centers dazu beitragen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen und neue Forschungsbereiche mit starkem Wachstumspotenzial zu erschließen, während es gleichzeitig die wissenschaftliche und industrielle Zusammenarbeit in ganz Europa fördert.
„Dieses Labor des Europe Innovation Centers verbindet die europäischen und chinesischen Ökosysteme, um gemeinsame Stärken zu bündeln und durch das Zusammenspiel von wissenschaftlichen, kulturellen und verbraucherbezogenen Perspektiven neue Innovationskapazitäten zu schaffen", sagte Herr Hou Juncheng, Gründer und Vorsitzender von Proya Cosmetics.
Zwei Gelegenheiten zum Austausch im Oktober 2026
Die Einweihung des Labors des Europe Innovation Centers am 13. Oktober 2026 brachte zahlreiche wissenschaftliche und institutionelle Partner sowie Unternehmen zusammen. Im Anschluss daran findet am 14. und 15. Oktober 2026 im Carrousel du Louvre die COSMETIC 360 statt, die internationale Fachmesse für die Parfüm- und Kosmetikindustrie, auf der Proya Cosmetics seine Forschungsaktivitäten mehr als 5.500 Besuchern aus 70 Ländern vorstellen wird.
Proya Cosmetics nimmt zudem an den „Innovation Challenges" der Messe teil, die in diesem Jahr unter dem Motto „REGENERATIONS" stehen, um Projektleiter zu treffen, gemeinsam mit ihnen zu erörtern, wie ihre Technologien im Kosmetiksektor angewendet werden könnten, und die erforderlichen Anpassungen in Forschung und Entwicklung zu ermitteln.
Darüber hinaus hielt Dr. Sun Peiwen, Leiterin für Forschung, Entwicklung und Innovation bei Proya Cosmetics, am 14. Oktober 2026 eine Grundsatzrede mit dem Titel „Von der Effizienz zur Regeneration – ein integriertes Modell für eine kohlenstoffarme und ressourcenpositive Kosmetikherstellung", in der sie die Erkenntnisse des Unternehmens in den Bereichen innovative Forschung und Entwicklung, intelligente Fertigung und nachhaltige Entwicklung vorstellte. Am 15. Oktober 2026 nahm Dr. Lieve Declercq, wissenschaftliche Chefberaterin von Proya Cosmetics und Vice President des Proya Europe Innovation Centers, zudem an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Open Innovation" teil, bei der untersucht wurde, wie globale Forschungsnetzwerke und neue Technologien genutzt werden können, um die Umsetzung wissenschaftlicher Entdeckungen in greifbare Vorteile für die Verbraucher zu beschleunigen.
Die Teilnahme von Proya Cosmetics an der „Cosmetic 360" sowie die Eröffnung seines neuen Labors in Frankreich unterstreichen das Engagement des Unternehmens, globales wissenschaftliches Fachwissen mit lokaler Innovation zu verbinden. Durch die Stärkung der internationalen Forschungszusammenarbeit und die Verknüpfung von Grundlagenforschung mit praktischen Anwendungen möchte Proya Cosmetics Innovationen im Bereich Schönheit vorantreiben und wissenschaftlich fundierte Lösungen liefern, die den sich wandelnden Bedürfnissen der Verbraucher besser gerecht werden.
Informationen zu Proya Cosmetics:
Proya Cosmetics wurde 2003 gegründet und ist ein chinesisches Unternehmen, das sich auf die Forschung, Produktion und Vermarktung von Kosmetikprodukten spezialisiert hat. Das Portfolio umfasst Hautpflege, Make-up, Haarpflege und Körperpflege.
Proya Cosmetics ist seit 2017 an der Shanghai Stock Exchange unter dem Börsenkürzel 603605 notiert. 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 10,597 Milliarden RMB und belegte damit zum dritten Mal in Folge den ersten Platz unter den chinesischen Kosmetikunternehmen nach Umsatz.
Die 2025 vorgestellte „Double-Ten"-Strategie zielt darauf ab, Proya Cosmetics innerhalb der nächsten zehn Jahre unter die zehn weltweit führenden Kosmetikunternehmen zu bringen. Das Ziel umfasst die Unternehmensgröße, die Leistungsfähigkeit, die Qualität des Wachstums sowie die Politik der nachhaltigen Entwicklung.
Die Strategie stützt sich auf zwei Haupttreiber – technologische Forschung und Talente – sowie auf vier zentrale Transformationsbereiche: Digitalisierung und intelligente Datennutzung im operativen Geschäft, die Internationalisierung der Aktivitäten, die Entwicklung industrieller Plattformen sowie die Zusammenarbeit innerhalb eines Partner-Ökosystems.
PROYA, TIMAGE, Off&Relax, Flower Knows, HAPSODE, CORRECTORS, INSBAHA, Awaken Seeds, SINGULADERM, UZERO und ANYA bilden 2026 das Portfolio von Proya Cosmetics.
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.