CRANBURY, N.J. and SUZHOU, China, July 8, 2026 /PRNewswire/ -- Recently, Porton Advanced proudly announced that its Umbilical Cord-Derived Mesenchymal Stem Cell (UC-MSCs) Cell Bank for exosome manufacturing has been accepted for filing by the FDA's Center for Biologics Evaluation and Research (CBER), under Drug Master File (DMF) #32973.
This milestone further strengthens Porton Advanced's position in the rapidly evolving exosome therapeutics market. With the DMF filing, sponsors advancing exosome programs can reference DMF #32973 in their own regulatory submissions, significantly accelerating U.S. FDA review pathways and reducing duplicative documentation.
End-to End Exosome Manufacturing Platform
Leveraging its GMP-compliant platform built in the cell and gene therapy field, Porton Advanced has established robust manufacturing and quality control systems to ensure high purity, high activity, and high stability of its exosome products. The platform is characterized by:
Porton Advanced will continue to advance the application of exosome technology in drug development and broader regenerative medicine, offering global partners integrated exosome services from raw material customization to formulation development.
About Porton Advanced
Porton Advanced Solutions is a subsidiary of the leading CDMO, Porton Pharma Solutions. Porton Advanced has dual-headquarters in Cranbury, New Jersey, and Suzhou, China, providing end-to-end CDMO solutions for ATMPs including plasmids, viral vectors, cell therapy and nucleic acid therapies. We offer services from cell banking, process, and analytical method development, cGMP production to fill & finish, covering different stages of drug development from early research, IITs, Investigational New Drug (IND) applications, clinical trials, New Drug Applications (NDA), to commercialization. Our state-of-the-art, GMP-compliant facilities span an impressive 215,000 sq ft, equipped with 10 viral vector production lines, 12 cell therapy production suites and a multitude of clean rooms.
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.