Die Partnerschaft definiert eine neue Unternehmensarchitektur zur Steuerung von APIs, Daten und KI-Systemen in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen
SANTA CLARA, Kalifornien, und PUNE, Indien, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Persistent Systems (BSE: 533179) (NSE: PERSISTENT), ein weltweit führender Anbieter von Digital Engineering und Enterprise Modernization, und Kong, ein führender Entwickler von API- und KI-Konnektivität, gaben heute eine strategische Partnerschaft bekannt. Ziel ist es, Unternehmen beim Aufbau der Kontrollebene zu unterstützen, die für eine sichere und zuverlässige Skalierung von KI erforderlich ist. Persistent ist als globaler Systemintegrationspartner von Kong besonders gut positioniert und kombiniert seinen technisch fundierten Ansatz mit der einheitlichen API- und KI-Konnektivitätsplattform von Kong, um die Integration zu vereinfachen, die Governance zu stärken sowie die Einführung von KI in Unternehmen zu beschleunigen.

Wenn Unternehmen von KI-Experimenten in den Produktivbetrieb wechseln, besteht die Herausforderung nicht mehr im Zugang zu Modellen. Entscheidend ist vielmehr, wie KI-Systeme vernetzt, gesteuert und in großem Maßstab betrieben werden. APIs, Datenpipelines, Modelle sowie Agenten wachsen zu einem einzigen betrieblichen Gefüge zusammen. Ohne eine einheitliche Kontrollebene wird dieses Gefüge fragmentiert, schwer steuerbar und zunehmend komplex zu skalieren.
Diese Partnerschaft schließt diese Lücke, indem sie Unternehmen den Einsatz der gesteuerten, skalierbaren Konnektivitätsebene von Kong für APIs, Daten und KI-Dienste ermöglicht. Gemeinsam werden Persistent und Kong Unternehmen dabei unterstützen, veraltete API-Umgebungen zu modernisieren, die Governance zu stärken sowie Betriebskosten zu senken, während leistungsintensive Workloads nahtlos in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen unterstützt werden.
Die Zusammenarbeit ermöglicht Unternehmen außerdem, GenAI und agentenbasierte Arbeitsabläufe, einschließlich Architekturen auf Basis des Model Context Protocol, mit integrierter Sicherheit, Beobachtbarkeit sowie richtlinienbasierter Kontrolle in den Betrieb zu bringen. Dazu zählen richtlinienbasierte Schutzmaßnahmen wie der Schutz personenbezogener Daten (Personally Identifiable Information, PII), zentrales Zugriffsmanagement sowie durchgängige Beobachtbarkeit, um Sicherheit und Compliance auf Unternehmensniveau über API- und KI-Interaktionen hinweg sicherzustellen.
Die Partnerschaft fördert den KI-orientierten, plattformbasierten Ansatz von Persistent, indem sie einen besser planbaren Weg von KI-Ambitionen bis zur Umsetzung im Unternehmensmaßstab schafft. Die Kombination von Kong AI Gateway, der einheitlichen API- und KI-Konnektivitätsplattform von Kong, Persistents GenAI Hub sowie technisch fundierter Umsetzung führt Unternehmen über isolierte Anwendungsfälle hinaus. So entstehen gesteuerte, produktionsreife KI-Systeme mit mehr Kontrolle, geringerem Risiko sowie schnellerer Realisierung von Geschäftswert.
Anand Krishnan, Geschäftsbereichsleiter bei Persistent:
„KI in Unternehmen wird nicht darüber definiert, wer Zugang zu Modellen hat. Entscheidend wird sein, wie effektiv Unternehmen steuern können, wie Intelligenz durch ihre Systeme fließt. APIs sind längst nicht mehr nur Integrationspunkte. Sie bilden die Kontrollebene für KI in Unternehmen. Unsere Partnerschaft mit Kong verbindet den technisch fundierten Ansatz von Persistent mit einer einheitlichen Konnektivitätsplattform, um Kunden beim Übergang von fragmentierten KI-Initiativen zu skalierbaren, produktionsreifen Systemen zu unterstützen. Gemeinsam ermöglichen wir Unternehmen den Aufbau von KI, die sicher, kontrolliert und bereit ist, echte Geschäftsergebnisse zu liefern."
Ken Kim, Bereichsleiter auf Senior-Ebene und Leiter Geschäftsentwicklung, Kong:
„Unternehmen arbeiten mit hohem Tempo daran, KI in den Produktivbetrieb zu bringen, und APIs sind entscheidend, um Dienste, Daten sowie Modellendpunkte in komplexen Umgebungen zu verbinden. Bei Kong entwickeln wir die Infrastruktur für KI-Konnektivität, damit Unternehmen den Datenverkehr über APIs sowie KI-Workloads hinweg für jedes Modell und jede Cloud absichern, verwalten, steuern sowie skalieren können. Wir freuen uns, Persistent als wichtigen globalen Integrationspartner an unserer Seite zu haben, der umfassende Fachkenntnis im Digital Engineering einbringt und unsere einheitliche API- und KI-Plattform ergänzt. Gemeinsam können wir Kunden dabei unterstützen, die Integration zu modernisieren sowie KI für Unternehmen mit konsistenter Richtliniendurchsetzung, sicheren Zugriffskontrollen, starker Beobachtbarkeit sowie zuverlässigen Prüfprotokollen bereitzustellen."
Informationen zu Kong Inc.
Kong Inc., ein führender Entwickler von Technologien für API- und KI-Konnektivität, baut die Konnektivitätsebene der KI auf. Das Unternehmen genießt das Vertrauen von Fortune-500®-Unternehmen ebenso wie von KI-nativen Start-ups. Mit der einheitlichen API- und KI-Plattform von Kong können Unternehmen den Fluss von Intelligenz über APIs sowie KI-Datenverkehr hinweg absichern, verwalten, beschleunigen, steuern sowie monetarisieren – für jedes Modell und jede Cloud. Weitere Informationen finden Sie auf www.konghq.com.
Informationen zu Persistent
Persistent Systems (BSE: 533179) (NSE: PERSISTENT) ist ein weltweites Dienstleistungs- und Lösungsunternehmen, das Kunden in verschiedenen Branchen KI-gestütztes, plattformbasiertes Digital Engineering sowie Enterprise Modernization bietet. Mit mehr als 27 500 Beschäftigten in 21 Ländern hat sich das Unternehmen Innovation und Kundenerfolg verschrieben. Persistent bietet ein umfassendes Dienstleistungsportfolio, darunter Software Engineering, Produktentwicklung, Daten und Analytik, CX-Transformation, Cloud Computing sowie intelligente Automatisierung. Das Unternehmen ist Teil des MSCI India Index und in wichtigen Indizes der National Stock Exchange of India vertreten, darunter Nifty Midcap 50, Nifty IT sowie Nifty MidCap Liquid 15 und in mehreren Indizes der BSE wie S&P BSE 100 sowie S&P BSE SENSEX Next 50. Persistent ist außerdem Bestandteil des Dow Jones Best-in-Class World Index. Das Unternehmen hat CO2-Neutralität erreicht und damit seinen Einsatz für Nachhaltigkeit sowie verantwortungsbewusstes Wirtschaften bekräftigt. Persistent wurde außerdem von Newsweek und der Plant A Insights Group als einer von „America's Greatest Workplaces for Inclusion & Diversity 2025" (einer der besten Arbeitgeber in den USA für Inklusion und Vielfalt 2025) ausgezeichnet. Als Teilnehmer des UN Global Compact hat sich das Unternehmen dazu verpflichtet, seine Strategien sowie Geschäftsaktivitäten an den universellen Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung auszurichten. Zudem ergreift es Maßnahmen, die gesellschaftliche Ziele fördern. Mit einem Wachstum des Markenwerts von 468 % seit 2020 ist Persistent die am schnellsten wachsende IT-Dienstleistungsmarke im „Brand Finance India 100" 2025 Report.
www.persistent.com
Zukunftsgerichtete Aussagen und Warnhinweise
Informationen zu Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit zukunftsgerichteten Aussagen finden Sie auf persistent.com/flcs.
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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.