Frankfurter Investment- und Asset-Manager setzt auf Cloud-Technologie, um die Datenverwaltung zu zentralisieren, Arbeitsabläufe zu automatisieren und skalierbares Wachstum zu fördern
FRANKFURT AM MAIN, Deutschland, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- NAS Real Investment Management GmbH (NAS Invest), ein führender Immobilien-Investment- und Asset-Manager mit rund 4,5 Mrd. € Assets under Management, hat sich für die Cloud-Plattform von Yardi entschieden, um sein Gewerbeimmobilienportfolio zu verwalten. Die Plattform wird Teil der digitalen Transformation, die NAS Invest mit talecap, der Technologie- und Transformationsgesellschaft der NAS Invest Group, konsequent vorantreibt.

NAS Invest wird Lösungen aus der Yardi® Commercial Suite implementieren, um die Bereiche Asset-Management, Beschaffung und Baukostenmanagement in einem einzigen System zu vereinen. Mithilfe von Yardi® kann NAS Invest Daten in einer einzigen, zuverlässigen Datenquelle zusammenführen, Arbeitsabläufe standardisieren und vollständige Transparenz über das gesamte Portfolio hinweg schaffen. Dadurch ist eine schnellere und zuverlässigere Entscheidungsfindung möglich. Das Unternehmen wird darüber hinaus von einer zentralisierten Datenverwaltung, einer durchgängigen Prozessautomatisierung und einer einheitlichen Unterstützung in jeder Phase des Immobilienlebenszyklus profitieren. Dadurch kann es die sich wandelnden Anforderungen von Investoren und Behörden an die Berichterstattung effizienter erfüllen.
„Daten sind für uns das wichtigste Asset. Yardi fügt sich als Technologiepartner nahtlos in die vernetzte Systemlandschaft ein, die wir mit talecap aufbauen", erklärt Alex Becker, Head of Asset Management bei NAS Invest. „Mit einer einzigen vernetzten Plattform können wir unsere Daten bündeln, Arbeitsabläufe optimieren und sicherstellen, dass wir über die nötige Transparenz und Skalierbarkeit verfügen, um den Anforderungen unseres wachsenden Portfolios und unserer Investoren gerecht zu werden."
„Der Fokus von NAS Invest auf Digitalisierung, Datenqualität und operative Exzellenz ist genau das, wofür eine einzige vernetzte Plattform konzipiert ist", sagt Neal Gemassmer, Vice President & General Manager bei Yardi. „Wir freuen uns darauf, das Unternehmen dabei zu unterstützen, seine Abläufe zu vereinfachen, sicher zu skalieren und die Transparenz zu gewährleisten, die seine Investoren und Stakeholder erwarten."
Erfahren Sie, wie Yardi Ihre Gewerbeimmobilien mit einer zentralen, vernetzten Plattform unterstützen kann.
Über NAS Real Investment Management GmbH (NAS Invest)
NAS Invest als Unternehmensgruppe ist mit ihrer langjährigen Immobilien- und Kapitalmarktexpertise auf Immobilieninvestitionen spezialisiert. Mit mehr als 55 Professionals bietet das Unternehmen professionellen Investoren wie z.B. Family Offices oder institutionellen Investoren maßgeschneiderte Anlagelösungen im Rahmen seiner voll integrierten Investment-Plattform. Erfahren Sie mehr unter nas-invest.com.
Über Yardi
Yardi® entwickelt und unterstützt branchenführende Investment- und Property-Management-Software für alle Arten und Größen von Immobilienunternehmen. Mit über 10.500 Mitarbeitenden und Büros weltweit arbeitet Yardi gemeinsam mit seinen Kunden daran, Innovationen in der Immobilienbranche voranzutreiben. Weitere Informationen, wie Yardi die Zukunft des Immobilienmanagements bereits heute gestaltet, finden Sie unter yardi.de.

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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.