Legend Robot präsentiert auf der BATIMAT 2026 eine CE-konforme, autonome Lösung für das europäische intelligente Bauwesen

21.09.2026

PARIS, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Passend zum Leitthema der BATIMAT 2026, „Le bâtiment en mouvement" (Bauwesen in Bewegung) präsentierte Legend Robot in strategischer Partnerschaft mit dem europäischen Partner ROBOSWISS AG auf der BATIMAT 2026 (Stand F090, Halle 1, Paris Expo) eine Vorschau auf seinen marktführenden autonomen Sprühroboter für Latexfarbe und Spachtelmasse. Das nach den vollständigen EU-CE-Normen entwickelte, KI-gesteuerte System begegnet direkt dem Fachkräftemangel in Europa, beschleunigt die umweltfreundliche Modernisierung von Gebäuden und bietet unübertroffene Betriebsstabilität und Präzision in komplexen europäischen Baustellenumgebungen.

Painting robot applied at Athens Radisson Hotel renovation.

Praxiserprobte Produktivität von 237 m²/h in Griechenland 

Bei der Validierung der Leistung unter realen Bedingungen im Rahmen eines wegweisenden Hotelrenovierungsprojekts für die Gnosis Investments Group in Athen, Griechenland, bewies die Flotte der kontinuierlich sprühenden Roboter von Legend Robot unübertroffene Flexibilität und Belastbarkeit auf der Baustelle:

  • Benchmark für Spitzenleistung: Erzielung einer branchenführenden maximalen Sprühleistung von 237 m²/Stunde, wodurch die Sanierungszeitpläne drastisch verkürzt wurden.
  • Abdeckung verschiedener Raumaufteilungen: Präzise 2- und 3-Schicht-Latex-Wandbeschichtung in 19 unterschiedlichen Raumaufteilungen, wobei manuelle Unebenheiten des Untergrunds erfolgreich ausgeglichen wurden.
  • Zuverlässiger Betrieb & umweltfreundliche Sicherheit: Betrieben über direkte elektrische Stabilisierung bei anspruchsvollen Brownfield-Einsätzen, kombiniert mit vollständiger Einhaltung der EU-CE-Sicherheitsvorschriften und einer Reduzierung des Materialabfalls um bis zu 15 %, um strenge europäische ESG-Ziele zu erfüllen.

CE-certified dual-capacity latex paint and putty spraying robot

Technologie-Roadmap der nächsten Generation: Von der Automatisierung zur Autonomie

Auf der BATIMAT 2026 stellt Legend Robot seine fortschrittliche KI-Entwicklungsroadmap vor, die traditionelle Veredelungsmaschinen in selbstanpassende, vollständig autonome Bauagenten verwandelt:

  • Datengesteuerte Selbstoptimierung (+30 % Effizienz): Durch die Erfassung von Echtzeit-Baustellendaten optimieren KI-Modelle im geschlossenen Regelkreis dynamisch Sprühbahnen, Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand und streben dabei eine Produktivitätssteigerung von 30 % gegenüber Geräten der 3. Generation an.
  • Dynamische Wahrnehmung und Echtzeit-Hindernisvermeidung: Integrierte Sensoren erkennen automatisch Tragbalken, Versorgungsleitungen und dynamische Hindernisse und leiten die Sprühbahnen nahtlos in Echtzeit um, um menschliche Eingriffe zu minimieren.
  • Echte autonome Ausführung: Durch die Kombination von 3D-Raumscans und algorithmischer Wegplanung sind die Roboter in der Lage, die Baustellen-Topografie zu erfassen, sich an räumliche Veränderungen anzupassen und die Konsistenz der Oberflächenbearbeitung eigenständig zu verbessern.

„In ganz Europa beweisen wir, dass echte Autonomie auf der Baustelle, hohe Effizienz und umweltfreundliche Standards bei modernen europäischen Bauprojekten nahtlos miteinander vereinbar sind", sagte Jason Liang, Marketingdirektor bei Legend Robot.

Treffen Sie uns auf der BATIMAT 2026: Stand F090, Halle 1 | 28. September – 1. Oktober 2026

Medienkontakt:

Jason Liang, Marketingleiter | jasonliang@legendrobot.com | +86-18126152125 | www.legendrobot.com

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Notstrom statt Normalbetrieb: Brand in Berlin-Marzahn zwingt Unternehmen zur Übergangslösung

08.10.2026

Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.

Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.

Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.