PARIS, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Passend zum Leitthema der BATIMAT 2026, „Le bâtiment en mouvement" (Bauwesen in Bewegung) präsentierte Legend Robot in strategischer Partnerschaft mit dem europäischen Partner ROBOSWISS AG auf der BATIMAT 2026 (Stand F090, Halle 1, Paris Expo) eine Vorschau auf seinen marktführenden autonomen Sprühroboter für Latexfarbe und Spachtelmasse. Das nach den vollständigen EU-CE-Normen entwickelte, KI-gesteuerte System begegnet direkt dem Fachkräftemangel in Europa, beschleunigt die umweltfreundliche Modernisierung von Gebäuden und bietet unübertroffene Betriebsstabilität und Präzision in komplexen europäischen Baustellenumgebungen.

Praxiserprobte Produktivität von 237 m²/h in Griechenland
Bei der Validierung der Leistung unter realen Bedingungen im Rahmen eines wegweisenden Hotelrenovierungsprojekts für die Gnosis Investments Group in Athen, Griechenland, bewies die Flotte der kontinuierlich sprühenden Roboter von Legend Robot unübertroffene Flexibilität und Belastbarkeit auf der Baustelle:

Technologie-Roadmap der nächsten Generation: Von der Automatisierung zur Autonomie
Auf der BATIMAT 2026 stellt Legend Robot seine fortschrittliche KI-Entwicklungsroadmap vor, die traditionelle Veredelungsmaschinen in selbstanpassende, vollständig autonome Bauagenten verwandelt:
„In ganz Europa beweisen wir, dass echte Autonomie auf der Baustelle, hohe Effizienz und umweltfreundliche Standards bei modernen europäischen Bauprojekten nahtlos miteinander vereinbar sind", sagte Jason Liang, Marketingdirektor bei Legend Robot.
Treffen Sie uns auf der BATIMAT 2026: Stand F090, Halle 1 | 28. September – 1. Oktober 2026
Medienkontakt:
Jason Liang, Marketingleiter | jasonliang@legendrobot.com | +86-18126152125 | www.legendrobot.com
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Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.