PARIS, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- HR Path, ein weltweit führender Anbieter im Bereich HR-Beratung und HRIS-Lösungen, freut sich, die strategische Übernahme von TEC360 People, einem in Mexiko ansässigen Unternehmen mit Spezialisierung auf HR-Technologie und Talentlösungen, bekanntzugeben.
Mit einer Präsenz in 29 Ländern und einem Team von über 2.600 Mitarbeitern ist HR Path ein vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen, die sich den Herausforderungen im Bereich Human Resources stellen. Das Unternehmen bietet Beratungs-, Implementierungs- und Managed Services zur Optimierung von HR-Prozessen und zur Förderung des Unternehmenswachstums. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat sich HR Path der Transformation von HR-Praktiken weltweit verschrieben. Mehr Informationen: www.hr-path.com.
Seit der Gründung im Jahr 2014 hat sich TEC360 People als Tochtergesellschaft der TEC360 Group seitdem einen starken Ruf für hochwertige Lizenzierungs- und Implementierungsservices aufgebaut, die es den Kunden ermöglichen, mit ihren Talentlösungen einen höheren ROI zu erzielen.
Diese Übernahme markiert einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung von HR Path in Lateinamerika, nachdem bereits 2024 PayHuman in Mexiko übernommen wurde. Damit stärkt HR Path seine regionale Präsenz und verbessert die Fähigkeit, Kunden im gesamten Prozess der HR-Transformation in der Region umfassend zu begleiten. Die Expertise von TEC360 People in Cornerstone und SAP Incentive Management ergänzt die globalen Kompetenzen und die strategische Ausrichtung von HR Path optimal.
„Die Übernahme von TEC360 People, einem Unternehmen, das für seine Expertise in Cornerstone- und SAP-Incentive-Lösungen bekannt ist, unterstützt unseren Anspruch, weltweit die Referenz für HR-Transformation zu sein", sagte Frederic Van Bellinghen, Partner bei HR Path. „Ihre starke lokale Präsenz und die engen Kundenbeziehungen in Mexiko stärken unsere Position in Lateinamerika und ermöglichen es uns, unseren Kunden noch größeren Mehrwert zu bieten."
Peter Wiegandt, CEO & Gründer der TEC360 Group, sagte: „Im Laufe der Jahre hat TEC360 People eine starke und anerkannte HR-Praxis aufgebaut, und wir sind stolz auf die Leistungen unseres Teams. Während wir weiterhin den Ausbau unseres Kerngeschäfts innerhalb der TEC360 Group vorantreiben, sorgt der Zusammenschluss mit HR Path für Kontinuität für unsere Kunden, eröffnet unseren Mitarbeitenden neue Perspektiven und bietet Zugang zu einer wirklich globalen Plattform."
„Wir freuen uns sehr über dieses neue Kapitel!" fügte Germán Gutierrez, People Practice Director bei TEC360 People, hinzu. „Dieser Schritt eröffnet unserem Team spannende Perspektiven und sichert unser weiteres Wachstum und unseren Erfolg. Wir werden unser Engagement für hervorragenden Service beibehalten und gleichzeitig neue Möglichkeiten im Rahmen von HR Path erkunden."
Über HR Path
HR Path, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Human Resources, ist auf die Unterstützung von Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation spezialisiert. Durch seine drei Hauptgeschäftsbereiche – Advise, Implement und Run – steigert HR Path die HR-Effizienz seiner Kunden. 2001 in Paris, Frankreich, gegründet, beschäftigt HR Path weltweit etwa 2.600 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in 29 Ländern tätig und bietet über 3.000 Kunden Beratungs-, Integrations- und Outsourcing Dienstleistungen an. Am 31. März 2026 belief sich der Jahresumsatz auf 350 Millionen Euro.
Mehr Informationen:
www.hr-path.com
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Über TEC360 People
Mit Sitz in Mexiko-Stadt ist TEC360 People (eine Tochtergesellschaft der TEC360 Group) ein vertrauensvoller Partner für Unternehmen, die sich in den komplexen Herausforderungen verschiedener Branchen, darunter Fertigung, Finanzdienstleistungen sowie Lebensmittel und Landwirtschaft, bewegen. Mit internationaler Reichweite und einem hochqualifizierten Team bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen, die individuell auf die Bedürfnisse seiner Kunden zugeschnitten sind.
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Kontakt: Fabienne LATOUR - Fabienne.latour@hr-path.com
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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.