QINGDAO, China, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, definiert mit seinen neuesten Innovationen im Bereich Laser-Displays neu, wie Fußballfans die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ zu Hause erleben. Die Laser-Display-Produktreihe von Hisense wurde entwickelt, um größere Bildschirme und eine noch realistischere Bildqualität zu bieten, und verwandelt jedes Spiel in ein wahrhaft unvergessliches gemeinsames Erlebnis.
Für Fußballfans geht es bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ um mehr als nur das Endergebnis. Es geht darum, mit Familie und Freunden zusammenzukommen, jedes Tor gemeinsam zu feiern und die Spannung des größten Sportereignisses der Welt bequem von zu Hause aus zu erleben. Die neuesten Laser-Display-Lösungen von Hisense lassen diese Stadionatmosphäre in außergewöhnlichem Maßstab wiederaufleben.

Der L9Q TriChroma-Laser-TV verwandelt alltägliche Wohnräume in erstklassige Orte für Spieltage. Mit einem extrem großen Bildschirm von bis zu 200 Zoll können Fans jeden Lauf, jeden Pass, jedes Zweikampf und jedes Tor mit bemerkenswerter Klarheit verfolgen. Selbst bei Tageslicht sorgen das helle, lebendige Bild und der Ambient-Light-Rejection-Bildschirm für lebendige Darstellungen, ohne dass ein abgedunkelter Raum erforderlich ist, während der immersive Klang die Zuschauer mitten in jeden Gesang und jede Feier versetzt.
Für alle, die das ultimative Heimkinoerlebnis suchen, hebt der XR10-Laserprojektor das Erlebnis der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ auf ein noch grandioseres Niveau. Mit Projektionen von bis zu 300 Zoll, außergewöhnlicher Helligkeit und satten, naturgetreuen Farben lässt er die Dramatik jedes Spiels mit kinoreifer Wirkung wiederaufleben. Dank flexibler Installation und intelligenter Bildoptimierung lässt sich mühelos eine erstklassige Sichtumgebung für jedes K.o.-Spiel und jeden unvergesslichen WM™-Moment schaffen.
Während der Fußball die Fans auf der ganzen Welt während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ vereint, erweitert Hisense durch Innovationen im Bereich der Laserprojektion weiterhin die Grenzen des Home-Entertainments – damit sich jedes Spiel noch größer anfühlt, jeder Jubel noch mitreißender wird und jede Erinnerung noch unvergesslicher bleibt.
Informationen zu Hisense
Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM, engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.