NEWPORT BEACH, Kalifornien, 12. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Green Street, der führende Anbieter von vertrauenswürdigen Informationen und unvoreingenommenen Erkenntnissen über Immobilienvermögen, gab heute den offiziellen Start von Green Street Infrastructure bekannt - einer speziellen Plattform für Infrastrukturinformationen, die jetzt in das Green Street-Ökosystem integriert ist.

Die Markteinführung ist ein bedeutender Schritt in der Mission von Green Street, die leistungsstärkste Real-Asset-Intelligence-Plattform auf dem Markt zu liefern, die vertrauenswürdige Infrastrukturdaten und exklusive Nachrichten von IJGlobal mit den erstklassigen Infrastruktur-Recherchen und -Analysen von Green Street kombiniert. Das Ergebnis ist eine besser vernetzte Plattform, die eine tiefere Granularität und einen breiteren Marktüberblick über die globalen Infrastruktursektoren bietet - alles aus einer einzigen, einheitlichen Quelle.
Green Street Infrastructure wird auf der IFF Europe am 12. Mai 2026 in Madrid der weltweiten Gemeinschaft der Infrastrukturfinanzierer vorgestellt werden.
Eine intelligentere, leistungsfähigere Infrastrukturplattform
Green Street Infrastructure bietet seinen Kunden Zugang zur größten Datenbank für Infrastrukturtransaktionen, -finanzierungen und -anlagen auf dem Markt, die speziell entwickelt wurde, um bessere Entscheidungen in jeder Phase des Investitionslebenszyklus zu unterstützen. Darüber hinaus liefert die Plattform wichtige Forschungsergebnisse:
„Der Start von Green Street Infrastructure ist ein entscheidender Moment für unser Unternehmen und für die Immobilienbranche", sagte Jeffry Stuek, Jr., CEO von Green Street. „Wir bieten unseren Kunden eine einzige, vertrauenswürdige Plattform, die Informationen über Infrastruktur und Gewerbeimmobilien mit der Tiefe, Strenge und Unabhängigkeit verbindet, die der Markt verlangt. Dies spiegelt unser kontinuierliches Engagement für Innovation und die Erweiterung der Einblicke wider, die wir der globalen Real-Assets-Community bieten."
Verfügbarkeit
Green Street Infrastructure ist ab heute als Zusatz zu bestehenden Green Street-Abonnements erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter greenstreet.com oder sprechen Sie mit Ihrem Green-Street-Vertreter.
Informationen zu Green Street
Green Street ist der weltweit führende Anbieter von handlungsorientierten Recherchen, Nachrichten, Daten, Analysen und Beratungsdienstleistungen für gewerbliche Immobilien. Seit mehr als 40 Jahren liefert Green Street unvergleichliche Informationen und zuverlässige Daten über die öffentlichen und privaten Immobilienmärkte und hilft Investoren, Banken, Kreditgebern und anderen Branchenteilnehmern, ihre Investitions- und Strategieentscheidungen zu optimieren. Das Unternehmen liefert exklusive Marktinformationen, schlussfolgernde Erkenntnisse und vorausschauende Analysen. Heute bedient die integrierte Plattform von Green Street mehr als 4.000 Unternehmen in Nordamerika, Europa, Australien und Asien. Weitere Informationen finden Sie unter www.greenstreet.com.
Medienkontakt:
Greenstreet@nextpr.com
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Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.
Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.
Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.
Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.