PARIS, 9. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Der 91. Pariser Autosalon findet vom 12. bis 18. Oktober in der Paris Expo Porte de Versailles in Frankreich statt. Auf der diesjährigen Messe wird GAC in Halle 5.1 mit seiner neuen Marke, neuen Produkten und neuen Dienstleistungen vertreten sein und dort systematisch modernste Technologien wie sein Energie-Ökosystem und intelligente grüne Mobilität präsentieren. Die Vorzeigemodelle der drei Produktportfolios – HYPTEC, GAC Motor und AION – werden ebenfalls umfassend präsentiert. Gemeinsam verdeutlichen sie das „neue Kapitel" von GAC, das auf eine tiefere Verankerung in Europa entlang der gesamten Wertschöpfungskette abzielt und die strategische Expansion des Unternehmens auf dem europäischen Markt vorantreibt.

Auf der Grundlage fundierter Kenntnisse des europäischen Marktes wird der brandneue AION UT Cross – ein Crossover, der speziell auf die Mobilitätsbedürfnisse in Europa zugeschnitten ist – auf dem Pariser Autosalon sein Debüt feiern. Neben dem neuen Fahrzeug wird GAC auch seine umfassende Lokalisierungsstrategie für Europa vorstellen und seine globale Servicemarke offiziell einführen, um den Anforderungen des europäischen Marktes – von den Produkten bis hin zu den Dienstleistungen – umfassend gerecht zu werden.
An diesem Tag werden Bosch, ZF, Michelin, Valeo und weitere weltweit führende Partner, die seit vielen Jahren mit GAC zusammenarbeiten, den GAC-Stand besuchen, um gemeinsam eine lokalisierte Lieferkette in Europa aufzubauen. Gleichzeitig werden auch die Händlerpartner von GAC aus dem gesamten europäischen Netzwerk vor Ort sein und den Besuchern fachkundige Produktberatung und aufmerksame Betreuung bieten.
Darüber hinaus wird GAC die „GAC × Chelsea Global Partnership Signing Ceremony" (Unterzeichnungszeremonie für die globale Partnerschaft zwischen GAC und Chelsea) veranstalten und dabei offiziell eine strategische Partnerschaft mit dem Chelsea Football Club bekannt geben. GAC wird den Fußball als Brücke nutzen, um auf den lokalen Markt zugeschnittene Markenerlebnisse zu schaffen und eine engere emotionale Bindung zu den europäischen Kunden aufzubauen.
In Europa beschränkt sich GAC nicht darauf, Produkte zu exportieren – das Unternehmen integriert sich vielmehr lokal und schafft Mehrwert für die Kunden vor Ort. GAC hat schon immer nach dem Motto „in Europa, für Europa" gehandelt, ist in Europa fest verwurzelt und engagiert sich für Europa.
Am 12. Oktober laden wir Sie herzlich ein, uns in Halle 5.1 auf dem Pariser Autosalon 2026 zu besuchen, um das „neue Kapitel" von GAC mit noch tieferen Wurzeln in Europa mitzuerleben.
Weitere Informationen zu GAC finden Sie unter: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.