TOKYO, May 27, 2026 /PRNewswire/ --

Fujitsu signs strategic partnership agreement with Anthropic
Fujitsu has entered into a strategic partnership agreement with Anthropic PBC. Through this collaboration, Fujitsu will combine Anthropic's AI technology, Claude, with its own industry and business expertise as well as its capabilities in building and operating mission-critical systems. The partnership aims to accelerate AI transformation for Japanese enterprises while strengthening the safety and reliability of social infrastructure, including critical infrastructure systems. As part of this collaboration, Fujitsu will enhance and expand the Forward Deployed Engineer (FDE) model, leveraging Claude to help customers turn AI capabilities into business value. In addition, all Fujitsu Group employees will utilize Claude to improve productivity and operational efficiency while practically validating secure and responsible approaches to AI adoption. Fujitsu will also leverage its own AI technologies, including Fujitsu Kozuchi and Takane, to provide optimized AI selection, design, and integration tailored to customers' diverse requirements.
Fujitsu begins collaboration with OpenAI to accelerate AI transformation in Japan's enterprise sector
Fujitsu has begun a collaboration with OpenAI to accelerate AI transformation across Japan's enterprise sector. Through this collaboration, Fujitsu will integrate OpenAI's advanced AI technologies into its AI service portfolio. By combining OpenAI's AI technologies with Fujitsu's long-established industry and business expertise, along with its large-scale system integration and operational capabilities, Fujitsu aims to strengthen AI adoption among Japanese enterprises and contribute to improving the safety and reliability of social infrastructure. Fujitsu Group employees will actively use OpenAI's technologies to build a new collaborative model in which people and AI agents work together across a broad range of activities, including development, operations, proposal creation, and service delivery. In addition, Fujitsu will incorporate its AI reliability enhancement technologies to establish a technological and operational foundation that ensures safety, transparency, and controllability in AI utilization. Through the knowledge gained from this collaboration and its own internal transformation efforts, Fujitsu will deliver trusted AI transformation to customers.
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In Thüringen ist ein großangelegtes Forschungsprojekt zur nächsten Generation der Nanostrukturierung gestartet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Ilmenau, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena entwickeln gemeinsam eine Hochpräzisionsmaschine, die Nanostrukturen auf Flächen von bis zu einem Quadratmeter erzeugen und vermessen soll. Die geplante 3D-Nanolithographie- und Nanomessmaschine (3D-NLM) soll dabei eine Positionierungsgenauigkeit erreichen, die kleiner ist als ein Atom. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die erste Projektphase bis 2027 im Rahmen des Programms „Neue Geräte für die Forschung“ mit vier Millionen Euro.
Mit dem Vorhaben zielt das Konsortium auf eine Größenordnung, die bestehende Anlagen deutlich übertrifft. Bisher lassen sich hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen nach Angaben der Projektbeteiligten nur bis zu einem Durchmesser von etwa 30 Zentimetern zuverlässig herstellen. Die neue Anlage soll Bearbeitungen und Messungen von Bauteilen mit Kantenlängen von bis zu einem Meter ermöglichen – und damit eine mehr als dreifache Vergrößerung der nutzbaren Fläche erschließen. Die Entwicklungsarbeiten an der Maschine sind angelaufen; das Gesamtprojekt ist in drei Phasen bis 2032 angelegt.
Nanostrukturen gelten seit rund zwei Jahrzehnten als Schlüsseltechnologie, weil sie Licht gezielt beeinflussen können, indem sie dessen Wellenlänge und Ausbreitung steuern. Solche Strukturen finden sich bereits heute in großflächigen Bauteilen, etwa in Displays moderner Fernsehgeräte, die auf Nanotechnologie basieren. Nach Einschätzung der Forscherinnen und Forscher reicht die Genauigkeit bestehender industrieller Lösungen jedoch nicht aus, um künftige Anforderungen in zentralen wissenschaftlichen und technologischen Anwendungsfeldern zu erfüllen.
Die in Thüringen entstehende 3D-NLM soll genau diese Lücke adressieren. Perspektivisch könnte die Maschine zur Fertigung und Charakterisierung elektronischer und photonischer Schaltkreise ebenso eingesetzt werden wie zur Herstellung von Hochleistungsoptiken für die Erdbeobachtung. Auch in der Energieforschung sehen die Projektpartner potenzielle Einsatzfelder. Durch die Kombination aus großflächiger Bearbeitung und atomnaher Präzision erhoffen sich die Beteiligten einen technologischen Sprung, der sowohl der Grundlagenforschung als auch der Entwicklung neuer Komponenten in der Optik- und Elektronikindustrie zugutekommen könnte.