DXC modernisiert Kundenservice und Anwendungen für Telenor Sweden

26.05.2026

Cloud-Migration skaliert Contact Center für Kunden von Telenor Sweden

STOCKHOLM, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- DXC Technology (NYSE: DXC), ein führender Partner für Unternehmenstechnologie und Innovation, hat eine Partnerschaft mit Telenor Sweden, einem der führenden Telekommunikationsanbieter in der nordischen Region, geschlossen, um den Kundenservice zu modernisieren und die Technologielandschaft des Unternehmens zu stärken. Aufbauend auf einer langjährigen Zusammenarbeit hat DXC eine umfassende Cloud-Migration für den Kundenservice von Telenor Sweden abgeschlossen und unterstützt darüber hinaus weitergehende Maßnahmen zur Anwendungsmodernisierung.

Um den digitalen Anforderungen gerecht zu werden, suchte Telenor einen Partner mit umfassender Erfahrung im Telekommunikationsbereich, der Altsysteme modernisiert, die Kundeninteraktion verbessert und eine skalierbarere Technologiebasis schafft.

DXC migrierte die Sprach- und Chat-Kanäle von Telenor für Privatkunden und kleine Geschäftskunden auf eine moderne, cloudbasierte Contact-Center-Plattform. Die neue Plattform unterstützt mehr als 500 Spezialisten gleichzeitig und bearbeitet mehr als 300 000 Kundenanrufe pro Monat. Das Programm umfasste die Integration in Dutzende Backoffice-Systeme sowie die Entwicklung fortschrittlicher Anrufabläufe und ermöglichte so eine reibungslose Inbetriebnahme.

Zusätzlich zur Cloud-Migration bietet DXC Anwendungsdienste sowie Entwicklungsunterstützung für die Kundenservice-Anwendungen von Telenor, um die betriebliche Komplexität zu reduzieren, Prozesse zu optimieren und die Markteinführungszeit zu verkürzen. Damit wird auch die Grundlage für künftige KI-Fähigkeiten geschaffen.

„Dies ist mehr als ein Contact-Center-Upgrade", sagte Peter Skarendal, Geschäftsleiter von DXC Sweden. „Wir modernisieren auch die dahinterliegenden Anwendungen. Dadurch erhält Telenor den Spielraum, seinen Kundenservice weiterzuentwickeln und KI einzubinden, sobald die Anwendungsfälle ausgereift sind." 

Informationen zu DXC Technology 

DXC Technology (NYSE: DXC) ist ein führender Technologie- und Innovationspartner für Unternehmen, der Software, Dienstleistungen und Lösungen für Unternehmen sowie Organisationen des öffentlichen Sektors weltweit bereitstellt und sie dabei unterstützt, KI zu nutzen, um in einer Zeit exponentiellen Wandels schneller Ergebnisse zu erzielen. Mit fundierter Fachkenntnis in den Bereichen Managed Infrastructure Services, Application Modernization und Industry-Specific Software Solutions modernisiert, sichert und betreibt DXC einige der komplexesten Technologieumgebungen der Welt. Weitere Informationen finden Sie auf dxc.com.

MEDIENKONTAKT: Ashley Houk-Temple, Medienarbeit, ashley.houktemple@dxc.com 

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Elvis, a-ha und Take That: Dick Brave mixt Epochen im Wizemann

04.05.2026

Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.

Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.

Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.

Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.