BEIJING, 24. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die 4. China International Supply Chain Expo (CISCE) findet in 30 Tagen statt und wird vom 22. bis 26. Juni im China International Exhibition Center (Standort Shunyi) in Beijing abgehalten.

Die Messe wird sechs Kernbereiche der Lieferkette präsentieren: Digital Technology, Advanced Manufacturing, Green Agriculture, Healthy Life, Smart Vehicle und Clean Energy - neben einem speziellen Ausstellungsbereich für den Lieferketten-Service. Bislang haben 676 chinesische und internationale Unternehmen, auf nationaler Ebene tätige spezialisierte, hochentwickelte, einzigartige und innovative Unternehmen sowie Branchenverbände ihre Teilnahme zugesagt. Zählt man die Partner aus vor- und nachgelagerten Bereichen hinzu, die gemeinsam mit den Ausstellern teilnehmen, wird die Gesamtzahl der Aussteller voraussichtlich 1.200 übersteigen.
Anmeldung jetzt möglich – Eintritt frei
Die Messe ist vom Nachmittag des 22. Juni bis zum 24. Juni für Fachbesucher geöffnet, bevor sie am 25. und 26. Juni für das breite Publikum zugänglich ist. Die Anmeldung ist ab sofort für Fachbesucher, Einkäufer, Medienvertreter und Besucher aus der Öffentlichkeit möglich; der Eintritt ist für alle registrierten Teilnehmer kostenlos.
115 wiederkehrende Aussteller nehmen zum vierten Mal in Folge teil, während neue Teilnehmer hinzukommen
Die Zahl der teilnehmenden Länder und Regionen wächst im Vergleich zur letzten Ausgabe weiter. Zu den Erstteilnehmern zählen Unternehmen aus 13 Ländern, darunter Finnland, Österreich und Kasachstan, sowie Organisationen wie UNICEF, der UN Global Compact und die Licensing Executives Society International (LESI). Gleichzeitig kehren 115 chinesische und internationale Unternehmen zum vierten Mal in Folge zurück, während mehrere weltweit anerkannte multinationale Unternehmen in diesem Jahr zum ersten Mal teilnehmen werden.
Die 2023 ins Leben gerufene CISCE ist die weltweit erste Messe auf nationaler Ebene, die sich der Zusammenarbeit in der Lieferkette widmet. Nach der erfolgreichen Durchführung der ersten drei Auflagen hat sich die Messe zu einer weithin anerkannten internationalen Plattform für die Zusammenarbeit in Handel und Industrie entwickelt.
Weitere Informationen über die 4. China International Supply Chain Expo finden Sie unter https://en.cisce.org.cn/, oder melden Sie sich unter https://en.cisce.org.cn/audience/WEB/access für einen Besuch an.

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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.