Der Weltmarktführer im Bereich der kristallinen Lagunentechnologie stellt seine bisher kleinste Größe vor - ein patentiertes, nachhaltiges Freizeitangebot, das ein echtes Strandleben zu einem Bruchteil der Kosten eines herkömmlichen Pools bietet und damit zum ersten Mal in direktem Wettbewerb mit kommerziellen Schwimmbädern steht.
MIAMI, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Crystal Lagoons, das multinationale Unternehmen für Wasserinnovationen, das hinter dem weltweit besten Freizeitangebot steht, gab die Einführung eines neuen 500 m² Small Lagoons by Crystal Lagoons™ Modells bekannt, der kleinsten Lagunengröße, die das Unternehmen jemals angeboten hat. Zum ersten Mal ist das Konzept und die Technologie von Crystal Lagoons zu einem Preis erhältlich, der direkt mit dem kommerzieller Pools konkurriert, und bietet Immobilien- und Hotelentwicklern eine bahnbrechende, nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Pools - eine, die jedes Projekt in ein Strandleben verwandelt.

Im Gegensatz zu kommerziellen Pools, die immer noch auf gestrichenen Beton, große Filtersysteme und überdimensionierte Maschinenräume setzen, verwenden Small Lagoons by Crystal Lagoons™ eine proprietäre Bau- und Betriebstechnologie. Das System kombiniert eine Auskleidungslösung, die Neuanstriche und Betonreparaturen überflüssig macht, mit einer Ultraschallflockungstechnologie, die die Anforderungen an die Infrastruktur deutlich reduziert.
Das neue 500 m² große Modell ergänzt das bestehende Small Lagoons by Crystal Lagoons™-Portfolio mit Modellen von 1000 m² bis 4000 m², die die Planungszeit verkürzen, die Genehmigungsverfahren vereinfachen und die Umsetzung beschleunigen.
„Schwimmbäder gehören der Vergangenheit an", sagt Jean Pierre Juanchich, Global Business Director bei Crystal Lagoons. „Zum ersten Mal können Entwickler auf unsere patentierte Technologie in einer Größe zugreifen, die für die kleinsten Projekte geeignet ist und alles bietet, was ein Pool nicht leisten kann: ein echtes Strand-Lifestyle-Erlebnis zu einem Bruchteil der Bau- und Wartungskosten. Während Pools vor allem zum Schwimmen gedacht sind, verwandeln Small Lagoons by Crystal Lagoons™ Siedlungen in Ausflugsziele".
Die wichtigsten Vorteile gegenüber kommerziellen Pools:
Nicht nur ein Pool, sondern ein Ziel
Im Gegensatz zu Swimmingpools, die Schwimmen in einer künstlich wirkenden Umgebung bieten, schaffen Small Lagoons by Crystal Lagoons™ ein tropisches Paradies mit weißen Sandstränden, türkisfarbenem Wasser, Wassersport, Wet Bars, Veranstaltungen und der für die Marke typischen Lagoon Lounge - einem L-förmigen, flachen Rand mit untergetauchten Stühlen, der das Erlebnis Wasser neu definiert.
Für Entwickler sind die Auswirkungen messbar. Small Lagoons by Crystal Lagoons™ generieren unvergleichliche Umsätze, erhöhen Preisaufschläge, Geschwindigkeit und Belegung - und machen die Technologie für Boutique-Hotels, mittelhohe Wohnanlagen, gemischt genutzte Projekte und Gemeinden zugänglich, die bisher keine Lagunenoption hatten.
Über Crystal Lagoons
Crystal Lagoons ist ein multinationales Innovationsunternehmen mit einer nachhaltigen Technologie für kristalline Lagunen von unbegrenzter Größe zu niedrigen Kosten, die bis zu 100-mal weniger Filtrationsenergie verbrauchen als herkömmliche Pools, 33-mal weniger Wasser als ein Golfplatz und 40 % eines Parks von gleicher Größe. Mit 1.000 Projekten in verschiedenen Stadien in mehr als 60 Ländern bringt Crystal Lagoons überall auf der Welt Leben an den Strand.
Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.