NEW YORK, Sept. 1, 2026 /PRNewswire/ -- Consello, the leading global advisory and investing platform, today announced the expansion of its presence in Europe with the opening of a Brussels office.
The office will be led by Ruud Wassen, who brings more than two decades of experience advising CEOs, boards and senior leadership teams of multinational companies on EU and international corporate and public affairs.
The expansion into Brussels marks another step in Consello's continued growth and extends the firm's operator-led advisory platform into the EU's most consequential center for policymaking and regulation.
Wassen most recently served as Chief Client Officer at Burson Brussels and, prior to that, as Chief Marketing Officer for Cigna Healthcare International. He holds a master's degree in European law from Maastricht University and a degree in War Studies from King's College London.
Consello Founder, Chairman and CEO Declan Kelly said, "The expansion of our presence in Brussels is another important step in Consello's ongoing global growth. I have known and worked with Ruud for many years, and he is an outstanding leader who will help us expand our pan european presence in the years ahead".
Ruud Wassen added, "I am thrilled to join Consello and establish our presence in Brussels at a time when policy, regulatory risk, and geopolitical disruption are increasingly shaping the CEO agenda. Consello has established itself as the leading boutique advisory firm in the world and I am excited by all the potential that lies ahead."
About Consello
Consello is an Advisory and Investing Platform with offices in New York, Miami, Atlanta, Dublin, Belfast, London, Brussels, and Abu Dhabi.
Consello's distinct advisory practices provide the complete strategic counsel today's leaders need to grow and transform their organizations. Consello's advisory expertise spans Corporate Advisory; M&A; Management Consulting; Talent; Sports and Entertainment; Strategic Communications; Geopolitics; and Risk. Dedicated teams operate in each practice, led by a leadership group with deep operational experience across industries, business growth stages and market cycles and with an expansive set of global corporate relationships.
Consello's investment business, Consello Capital, identifies high-potential mid-market companies and invests capital and expertise to transform their growth.
Consello Media Inquiries
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.