Das neue „AI Visibility Dashboard" von Cision bündelt Signale von führenden KI-Plattformen – darunter ChatGPT, Gemini und Claude – in einem einheitlichen Ökosystem für Medienintelligenz.
CHICAGO, 14. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Cision, ein weltweit führender Anbieter von Verbraucher- und Medienanalysen, gab heute die Einführung des „AI Visibility Dashboard" auf seiner preisgekrönten CisionOne-Plattform bekannt und erweitert damit sein umfassendes Angebot an Medienanalysen um die Überwachung von LLM. Die neue Funktion basiert auf Daten von Trajaan, dem Branchenführer im Bereich Such-Intelligence, und ermöglicht es PR- und Kommunikationsteams, die Präsenz ihrer Marken auf den weltweit führenden KI-Plattformen zu überwachen, zu analysieren und zu vergleichen.

Das neue Dashboard integriert Daten zur KI-Sichtbarkeit in CisionOne neben Medienbeobachtung, Social Listening und Medienarbeit und bietet Kommunikationsteams damit einen umfassenderen Überblick darüber, wie sich die Markenreputation über traditionelle und neue Kanäle hinweg entwickelt.
Da sich das Publikum bei der Recherche, bei Produktempfehlungen und bei der täglichen Informationsbeschaffung zunehmend auf KI-Tools verlässt, spielen KI-generierte Antworten eine immer wichtigere Rolle dabei, wie Marken entdeckt und wahrgenommen werden. Für die Kommunikationsteams von heute ergibt sich daraus eine neue Herausforderung hinsichtlich der Sichtbarkeit: Es reicht nicht mehr aus, nur zu verstehen, was in den traditionellen Medien oder auf sozialen Plattformen gesagt wird. Unternehmen müssen zudem verstehen, inwiefern KI-generierte Antworten ihre Marke und ihre Wettbewerber repräsentieren, welche Quellen diese Antworten möglicherweise beeinflussen und welche Eingabeaufforderungen oder Themen die Sichtbarkeit steigern.
„KI-Plattformen verändern derzeit rasant die Art und Weise, wie die Welt Informationen konsumiert und sich eine Meinung über Marken bildet", sagte Jim Daxner, Chief Product Officer bei Cision. „Für moderne PR- und Kommunikationsteams ist es nicht mehr nur eine Option, den Einfluss ihrer Marke auf KI-generierte Antworten zu verstehen. Es ist unverzichtbar. Indem wir KI-Transparenzdaten in dieselbe Umgebung wie Medienbeobachtung und Social Listening integrieren, bieten wir Fachleuten den ersten wirklich ganzheitlichen Überblick über die moderne Markenreputation."
Aus unterschiedlichen Signalen umsetzbare Erkenntnisse gewinnen
Das „AI Visibility Dashboard" ermöglicht es Nutzern, die Markenpräsenz auf allen führenden großen Sprachmodellen (LLMs) zu überwachen, darunter ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity, Grok, DeepSeek, Google AI Overview, Google AI Mode und Mistral.
Mit dem „AI Visibility Dashboard" können Kommunikationsteams:
Im Gegensatz zu eigenständigen KI-Tracking-Tools, die dem Arbeitsablauf ein weiteres, isoliertes Dashboard hinzufügen, integriert CisionOne KI-Sichtbarkeitskennzahlen direkt neben herkömmlicher Medienbeobachtung, Social Listening und Medienarbeit auf einer einzigen Plattform. Diese zusätzliche Ebene liefert den Teams umsetzbare Erkenntnisse – sie hilft ihnen zu verstehen, wie Medienberichterstattung, Outreach-Aktivitäten, Gespräche in sozialen Medien und die Autorität von Quellen KI-generierte Antworten beeinflussen können, und bietet ihnen gleichzeitig eine ganzheitlichere Möglichkeit, über die Sichtbarkeit der Marke und die Wirkung der Kommunikation zu berichten.
„PR-Teams können den Ruf einer Marke nicht isoliert schützen oder stärken; sie müssen erkennen, wie ihre Maßnahmen im Bereich der Earned Media tatsächlich die Algorithmen beeinflussen, denen die Verbraucher vertrauen", sagte Amy Jones, Chief Marketing Officer bei Cision. „Bei der Einbindung von Suchdaten in den PR-Arbeitsablauf geht es nicht nur darum, einen weiteren Kanal zu überwachen. Vielmehr geht es darum, Kommunikationsfachleuten dabei zu helfen, die Zusammenhänge zwischen Medienansprache, traditioneller Berichterstattung und KI-basierter Sichtbarkeit zu erkennen, damit sie schneller von Daten zu strategischen Maßnahmen übergehen können."
Die Einführung spiegelt die übergeordnete Strategie von Cision wider, Kommunikations- und Marketingteams dabei zu unterstützen, den Übergang von isolierten Daten zu vernetzten Erkenntnissen zu vollziehen. Indem Cision die auf Trajaan basierende Suchintelligenz in der gesamten Cision-Produktsuite – einschließlich CisionOne, Brandwatch und PR Newswire – zur Verfügung stellt, hilft das Unternehmen den Teams dabei, die Signale miteinander zu verknüpfen, die die Reputation, das Zielgruppenverständnis, die Erkennung neuer Möglichkeiten und den Einfluss prägen. Für Kunden bedeutet dies einen klareren Überblick darüber, wie Medienberichterstattung, Diskussionen in sozialen Medien, Suchverhalten, Verbreitung und KI-generierte Antworten zusammenwirken, um die Markenwahrnehmung zu prägen.
Das „AI Visibility Dashboard" steht ab heute für CisionOne-Nutzer zur Verfügung. Für weitere Informationen oder um eine Demo anzufordern, klicken Sie bitte hier.
Informationen zu Cision
Cision ist der weltweit führende Anbieter von Lösungen für Verbraucher- und Medienanalysen, Kundeneinbindung sowie Kommunikation. Wir stellen Fachleuten aus PR und Unternehmenskommunikation, Marketing sowie Social Media die Tools bereit, die sie benötigen, um in der heutigen datengetriebenen Welt erfolgreich zu sein.
Dank unserer umfassenden Fachkompetenz, exklusiver Datenpartnerschaften und preisgekrönter Produkte – darunter Trajaan, Brandwatch, CisionOne und PR Newswire – bündeln wir Signale aus Suchmaschinen, sozialen Medien und den klassischen Medien, sodass Teams besser nachvollziehen können, was gerade geschieht, die öffentliche Diskussion aktiv gestalten und ihre Wirkung verstärken können.
Über 75.000 Unternehmen und Organisationen, darunter 84 % der Fortune-500-Unternehmen, vertrauen auf Cision, um fundiertere Entscheidungen zu treffen und ihre Ziele zu erreichen.
Kontakt für Presseanfragen: Cision Öffentlichkeitsarbeit per E-Mail an: CisionPR@cision.com

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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.