Capital Group Announces Appointment of New Chief Information Officer

26.08.2026

Guillermo Veiga joins in November from Standard Chartered Bank in Singapore

LOS ANGELES, Aug. 26, 2026 /PRNewswire/ -- Capital Group, the world's largest global active investment manager, announced the appointment of Guillermo Veiga as Chief Information Officer. He will join the company in November, succeeding Marta Zarraga, who will retire at the end of the year. Guillermo will relocate to California from Singapore, where he currently serves as Group Chief Information and Operations Officer at Standard Chartered Bank.

Guillermo Veiga

"Technology, data and AI play an increasingly important role in how we deliver investment excellence, serve clients globally and scale our business," said Rob Klausner, Chief Operating Officer, Capital Group. "Guillermo brings a rare combination of deep technology expertise, operational leadership and global transformation experience. His track record leading large, complex organizations makes him the right leader to help advance Capital's long-term strategy and position us for the opportunities ahead."

Born in Uruguay and raised in Spain, Guillermo began his career as a hands-on technologist and has held senior leadership roles across Europe and Asia at Amazon Web Services, Cisco and Banco Santander, pairing deep technical fluency with strong operating experience.

"I was drawn by Capital Group's long-term commitment to its people and culture paired with its client-centric mindset," said Guillermo. "Capital is on the cutting edge of technology, and the opportunity to help lead during a period of global expansion for the company, amid the growing ability of data and AI to transform ways of working, is exciting."

About Capital Group

As Capital Group approaches its 100th anniversary in 2031, its long-term strategy remains firmly rooted in its mission to improve people's lives through successful investing. With over 9,000 associates and 34 offices around the world, Capital Group manages $3.6 trillion in assets for millions of wealth management and institutional clients around the world*.

*As of June 30, 2026.

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Caroline Semerdjian, Capital Group

Caroline.semerdjian@capgroup.com

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Capital Group

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.