WARSCHAU, Polen, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Am 19. Mai 2026 präsentierte BLUETTI auf der Electronics Show 2026 in Warschau, einer der einflussreichsten Messen für Unterhaltungselektronik und Technologie in Mittel- und Osteuropa, sein Portfolio an Energielösungen aus einer Hand, das tragbare Kraftwerke, Energiespeicher für Privathaushalte und Energiespeicherlösungen für gewerbliche und industrielle Anwendungen umfasst.

Die BLUETTI Balco-Serie (Balco 260, Balco 500 und Balco Transfer Hub) wurde auf der Veranstaltung mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung werden innovative Technologien und Lösungen mit bahnbrechendem Potenzial in der Branche gewürdigt. Es ist das erste Mal, dass BLUETTI die Balco-Serie offline der lokalen Öffentlichkeit vorstellt und damit auf großes Interesse bei lokalen Anwendern, Händlern und Branchenexperten stößt.
Eine der Innovationen der Balco-Serie ist das Smart Wireless Interconnected System. Mit BLUETTI Space können bis zu sechs Geräte der Balco-Serie drahtlos über Wi-Fi mit dem Stromkreis des Haushalts verbunden werden. Balco 260 unterstützt den Anschluss von bis zu fünf BC 260 Erweiterungsbatterien, was eine Gesamtkapazität von bis zu 15 kWh ermöglicht. Darüber hinaus funktioniert die Balco-Serie reibungslos mit dem Smart Meter von BLUETTI und externen Plattformen wie Shelly, Everhome und Smart Home-Systemen wie Google Home, Amazon Alexa und Home Assistant.
BLUETTI senkt auch die Eintrittsschwelle erheblich. Balco 260 und Balco 500 vereinen MPPT-Regler, Mikro-Wechselrichter, Batterien und Sicherheitsmodule in einer kompakten Einheit. In Verbindung mit dem magnetisch verdrahteten Smart S Meter von BLUETTI ermöglicht das System eine Plug-and-Play-Installation. Um den Wert bestehender Geräte zu maximieren, hilft Balco Transfer Hub Nutzern auch dabei, ihre tragbaren Kraftwerke (einschließlich aller Produkte von BLUETTI und Drittanbietern) in ein netzgekoppeltes PV-Balkonsystem zu verwandeln.
Die Balco-Serie erhielt den Innovationspreis für ihre intelligente integrierte Balkon-Solarlösung. Dieser Erfolg ist nicht nur eine starke Bestätigung für das technische Know-how von BLUETTI, sondern auch ein Beweis für den wachsenden Trend zu flexiblen, szenarienorientierten und intelligenten Energielösungen für Privathaushalte in ganz Europa.
Informationen zu BLUETTI
BLUETTI ist seit 2013 ein technologischer Vorreiter im Bereich der sauberen Energie und hat sich auf innovative tragbare Kraftwerke sowie Heimakkus zur Notstromversorgung bei Stromausfällen spezialisiert. Mit interner Forschung und Entwicklung sowie eigener Fertigung und einem wachsenden Patentportfolio setzt BLUETTI in der Branche immer wieder neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Sicherheit und Nachhaltigkeit und unterstützt damit über 3,5 Millionen Nutzer in mehr als 120 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter: https://bluetti.com/
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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.