Beat the Heat, Cut Energy Costs: SUNON Brings Smarter Industrial Cooling to the Workplace

31.08.2026

KAOHSIUNG, Aug. 31, 2026 /PRNewswire/ -- Hot, stuffy factory floors can make work uncomfortable, reduce productivity, and drive up energy bills.

SUNON's bionic HVLS ceiling fans and ultra-mobile industrial fans deliver powerful, wide-reaching airflow to keep large spaces cooler and more comfortable—while using less energy.

Cooler workplaces. Lower energy costs. Better everyday comfort. With SUNON, smarter industrial cooling is here.

The HVLS ceiling fans use seven curved, aircraft-grade aluminum blades with an aerodynamic profile, generating broad, turbulence-free airflow at low speeds rather than relying on high rotational speed like conventional fans. The result is a gentle, natural breeze-like sensation with significantly reduced noise. Powered by SUNON's in-house BLDC motor, the fans achieve over 90% motor efficiency with a maintenance-free, gearless direct-drive design. Users can experience a 5-8°C perceived temperature drop in summer, while a reverse mode in winter redistributes warm ceiling air for year-round energy savings—ideal for factories, warehouses, and large exhibition spaces.

The industrial portable fans are built around a hexagonal honeycomb frame, reinforcing the hub and structure against wind load while keeping the unit lightweight and stable even during extended high-speed use. Standing about 2 meters tall with heavy-duty casters and double-row ball bearings, the fan can be repositioned by a single person for flexible, on-demand cooling at events, sports facilities, and production lines. It also features a BLDC motor, high airflow, low noise, and IP55 waterproofing, and was honored with the 2026 Taiwan Excellence Award.

SUNON's full product line uses EU RoHS-compliant, non-toxic materials, with an engineering team supporting customers in selecting the optimal setup for their space.

About SUNON

Founded in 1980 under the brand promise of "Sun On Everyday," SUNON's signature green identity represents its dual commitment to environmental protection and product safety—plus an ongoing pursuit of sustainability in everything it builds. Guided by this philosophy, the company has focused on core energy-saving motor technologies and pioneered MagLev fan technology, providing industrial, green building, and residential cooling solutions worldwide.

 

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.