SYDNEY, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Axi, der weltweit tätige Devisen- und CFD-Broker, der Händler in mehr als 100 Ländern betreut, nahm am 26. und 27. Mai 2026 am Finance Magnates Africa Summit (FMAS:26) im Cape Town International Convention Centre in Kapstadt, Südafrika, teil.

Afrika ist eine der am schnellsten wachsenden Regionen im Einzelhandel. Händler, die vorrangig über Mobilgeräte handeln, sorgen für ein deutliches Wachstum bei der Nutzung von CFDs und Devisenhandel auf dem gesamten Kontinent, und auf der FMAS:26 präsentierte Axi sein branchenführendes Angebot.
Im Mittelpunkt des Auftritts von Axi stand „Axi Select", das preisgekrönte Kapitalallokationsprogramm des Unternehmens. Axi Select wurde bei den ADVFN International Financial Awards 2025* als bestes Trader-Finanzierungsprogramm ausgezeichnet und bietet ambitionierten Tradern Zugang zu Finanzmitteln von bis zu 1.000.000 USD – ohne Anmeldegebühren und mit einer Gewinnbeteiligung von bis zu 80 %. Nach dem großen Erfolg auf der FMAS:25 kehrte Axi mit einem erweiterten Angebot nach Kapstadt zurück. Händler und Partner konnten am Stand 39 neben den Introducing-Broker- und Partnerprogrammen des Unternehmens auch Axi Select kennenlernen. Axi Select ist nur für Kunden von AxiTrader LLC verfügbar.
Greg Rubin, Head of Axi Select, sagte: „Die afrikanische Trading-Community gehört zu den ehrgeizigsten und am schnellsten wachsenden der Welt. Die FMAS:26 bot uns die Gelegenheit zu zeigen, was Axi Select – das branchenweit am besten finanzierte Trading-Programm – für Trader leisten kann, die bereit sind, ihr Geschäft auszuweiten. Wir waren nicht nur als Teilnehmer vor Ort. Wir waren dort, um die besten Trader mit echtem Kapital zu unterstützen."
Die Präsenz von Axi auf der FMAS:26 ging weit über den Messestand hinaus. Die Partnerschaft des Unternehmens mit dem Premier-League-Verein Manchester City wurde vor Ort zum Leben erweckt – mit offiziellen Fanartikeln, dem Vereinsmaskottchen und der Möglichkeit für die Besucher, signierte Spielertrikots und exklusive Fanartikel zu gewinnen. Axi unterhält zudem Partnerschaften mit dem LaLiga-Verein Girona FC und dem brasilianischen Verein Esporte Clube Bahia. Der englische Nationalspieler und Verteidiger von Manchester City, John Stones, fungiert als offizieller Markenbotschafter von Axi.
Die Teilnahme von Axi an der FMAS:26 spiegelt etwas wider, das das Unternehmen ernst nimmt: dort präsent zu sein, wo die Händler sind, auf ihre Bedürfnisse einzugehen und diejenigen zu unterstützen, die bereit sind, zu wachsen.
Informationen zu Axi
Axi ist eine globale Online-FX- und CFD-Marke, die Händler in mehr als 100 Ländern bedient. Axi wurde bei den Finance Magnates Awards* als „Global Most Innovative Broker 2025" ausgezeichnet und verbindet Handelstechnologie, Weiterbildung sowie leistungsorientierte Programme wie Axi Select, um Händler aller Erfahrungsstufen zu unterstützen. Axi bietet CFDs auf Devisen, Aktien, Gold, Öl, Kaffee, Kryptowährungen und mehr.
Medienanfragen: mediaenquiries@axi.com | Mehr erfahren: axi.com/int
*Verliehen an die Axi-Unternehmensgruppe. Das Axi Select-Programm ist nur für Kunden der AxiTrader LLC verfügbar. OTC-Derivate bergen ein hohes Verlustrisiko für Investitionen. Dieser Inhalt ist möglicherweise in Ihrer Region nicht verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Es gelten die üblichen Handelsgebühren und Mindesteinlagen.
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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.