ABU DHABI, VAE, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- Unter der Schirmherrschaft Seiner Hoheit Scheich Khaled bin Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Vorsitzender des Exekutivrats, gab die vom ADGM veranstaltete Abu Dhabi Finance Week (ADFW) heute die erste Gruppe führender Referenten für ihre fünfte Ausgabe bekannt, die vom 7. bis 10. Dezember 2026 unter dem Motto „The Capital Community, Powered by Partnerships" stattfindet.
Knapp fünf Monate vor Beginn der Veranstaltung hat die ADFW bereits mehr als 200 bestätigte internationale Spitzenredner aus den Bereichen Regierung, Finanzdienstleistungen, Investitionen, Technologie und Innovation angezogen, während Abu Dhabi seine Position als führender globaler Knotenpunkt für Kapital und Investitionen weiter festigt.
S.E. Ahmed Jasim Al Zaabi, Vorsitzender des ADGM, erklärte: „Das außergewöhnlich frühe Engagement globaler Finanzführer für die ADFW 2026 spiegelt das wachsende Vertrauen in Abu Dhabi als zuverlässigen Standort für Kapital, Investitionen und langfristige Partnerschaften wider.
Die Stärke der ADFW liegt nicht nur in den Gesprächen, die hier stattfinden, sondern auch darin, wohin sie führen. Indem Abu Dhabi die weltweit führenden Investoren, politischen Entscheidungsträger und Innovatoren zusammenbringt, schafft es ein Umfeld, in dem Dialog zu Investitionen führt und Beziehungen zu langfristigen Partnerschaften werden. Das ist es, was Abu Dhabi als -Hauptstadt des Kapitals auszeichnet."
Zu den Vertretern der Regierung und Abu Dhabis gehören S.E. Ahmed Jasim Al Zaabi, Vorsitzender des ADGM und des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung von Abu Dhabi; S.E. Dr. Thani bin Ahmed Al Zeyoudi, Minister für Außenhandel, VAE; S.E. Mohamed Ali Al Shorafa, Vorsitzender des Ministeriums für Kommunalverwaltung und Verkehr; S.E. Dr. Sultan bin Saif Al Neyadi, Staatsminister für Jugendangelegenheiten der VAE; S.E. Shamis Ali Khalfan Al Dhaheri, Vorsitzender des Ministeriums für Gemeindeentwicklung von Abu Dhabi sowie zweiter stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer der Handels- und Industriekammer von Abu Dhabi ; S. E. Salem Al Nuami, Geschäftsführer des Abu-Dhabi-Pensionsfonds; S.E. Majid Al Suwaidi, CEO von ALTÉRRA; S.E. Dr. Tariq Bin Hendi, CEO von Botim, Mohamed Abdelbary, GCEO der Abu Dhabi Islamic Bank, Hamad Al Ameri, CEO von Alpha Dhabi und Antonoaldo Neves, CEO von Etihad.
Zu ihnen gesellen sich Führungskräfte zahlreicher der weltweit größten Finanzinstitute, darunter Oliver Bäte, Vorstandsvorsitzender und CEO der Allianz SE; Tan Su Shan, CEO der DBS Group; Ron O'Hanley, Vorsitzender und CEO von State Street; Bill Winters, CEO von Standard Chartered; Clare Woodman CBE, CEO International bei Morgan Stanley; Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär; Dilhan Pillay Sandrasegara, Executive Director und CEO von Temasek Holdings; Andreas Berger, Group CEO von Swiss Re; Charles R. Kaye, Vorsitzender von Warburg Pincus; Hendrik du Toit, Gründer und CEO von Ninety One; Tarek Sultan, Vorsitzender von Agility; sowie Steven Desmyter, Präsident der Man Group.
Auf dem Programm stehen zudem führende Persönlichkeiten aus den Bereichen globale Vermögensverwaltung, alternative Anlagen, Infrastruktur, Rohstoffe und institutionelle Investitionen, darunter Jenny Johnson, CEO, Franklin Templeton; Katie Koch, Präsidentin und CEO, TCW; Tobias C. Pross, CEO, Allianz Global Investors; Marc C. Ganzi, CEO, DigitalBridge; Dmitry Balyasny, Mitbegründer, geschäftsführender Gesellschafter und Chief Investment Officer, Balyasny Asset Management; Mike Freno, Vorsitzender, Präsident und CEO, Barings; David Druley, CEO, Cambridge Associates; und Stefan Hoops, CEO von DWS.
Als Ausdruck der zunehmenden Vernetzung zwischen Finanzwesen, Technologie und Innovation werden im Programm auch führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Technologie, digitale Vermögenswerte und dem Fintech-Ökosystem zu Wort kommen, darunter Chamath Palihapitiya, Gründer von Social Capital; Richard Teng, CEO von Binance; JoeBen Bevirt, Gründer und CEO von Joby Aviation; Robert Smith, Gründer und CEO von Vista Equity; Pascal Gauthier, Vorsitzender und CEO, Ledger; Lily Liu, Präsidentin, Solana Foundation; und Charles Cascarilla, Mitbegründer und CEO, Paxos.
Aufbauend auf dem Erfolg früherer Ausgaben wird die ADFW 2026 ein erweitertes Programm vorstellen, das darauf ausgelegt ist, das Engagement der Führungskräfte zu vertiefen und gezieltere Ergebnisse zu erzielen. Zu den Neuerungen zählen die ersten Ausgaben des Abu Dhabi Real Estate Summit, der AIMA Global Hedge Fund Leaders Platform, des Hub71 Startups Campus, eines Healthcare- und BioTech-Forums sowie mehrerer Global Strategy Roundtables und erweiterter privater Foren. Im Laufe der Woche wird die ADFW 2026 voraussichtlich mehr als 70 thematische Veranstaltungen mit über 800 Referenten veranstalten. Das Programm gliedert sich in vier thematische Haupttage, die sich mit der Wirtschaftsstrategie Abu Dhabis, den globalen Märkten, der Vermögensverwaltung, Fintech, digitalen Vermögenswerten, nachhaltiger Finanzierung und islamischer Finanzierung befassen.
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.